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Frauen leben länger als Männer - aber wovon?

Altersarmut ist weiblich aus „Chrismon“ 01.2010

Immer häufiger werden Frauen selbstverantwortlich für ihr Einkommen.
Die australische Schriftstellerin Barbara Bierach ruft allen Frauen zu: „Mädel, wo bleibt Deine Selbstverantwortung? – Probleme mit Geld sind besser als Probleme ohne Geld“.

Frauen sollten mehr Liebe zum Geld entwickeln.
Das wäre gut gegen ihre Altersarmut. Altersarmut ist weiblich: Von den über 65-jährigen, die von Sozialhilfe leben, sind zwei Drittel Frauen. Die hohe Zahl könnte mit daran liegen, dass sie rund sieben Jahre länger leben als Männer, aber ein Blick auf die Rentenempfänger offenbart die reale Lücke: Zwei Drittel der Rentnerinnen erhalten weniger als 750 Euro im Monat, bei den Männern jedoch kriegen sechs von zehn zwischen 900 und 1500 Euro.

Haben Frauen eigenes Vermögen?
Mit dem angesparten Vermögen ist es auch nicht weit her: Laut „Investmentbarometer“ der Gesellschaft für Konsumforschung verfügen Frauen über deutlich weniger Privatvermögen als Männer. Nur 5 Prozent der westdeutschen Frauen besitzen mehr als 50.000 Euro. Befragt man Finanzexperten, hört man, dass sich noch immer viele auf ihren Gefährten verlassen und sich selber nicht um Vermögensbildung kümmern.

Ein hoher Lebensstandard wird vor Rente, Trennung oder Krankheit durch den mittel- und langfristigen Kaufkraftverlust beendet – nicht nur für Frauen, häufig auch für Männer.

Perspektive: Wackelige Zukunft.
Meist haben Frauen keine eigene finanzielle Absicherung. Bei Unfall, Scheidung, schwere Krankheiten... hat das dramatische Auswirkungen. Jetzt sind Männer gefordert, ihre eigene Absicherung, die ihrer Frau und die der gesamten Familie aktuell zu prüfen.

„Ich finde: Frauen sollten endlich ein liebestolles Verhältnis zu Geld entwickeln. Ob es nun um eine Gehaltserhöhung geht, einen Kredit bei der Bank oder das Nicken des Ehemanns zu einer eignen privaten Altersvorsorge – Schluss mit dem Auftritt als Bittstellerin. Bitte mehr Selbstbewusstsein! Im Übrigen blamiert sich keine, wenn sie Anfängerfragen stellt“. – so Barbara Bierach.
Es gibt bundesweit neutrale, unabhängige – leicht verständliche und hochwertige – Informations-Vorträge mit innovativen Ideen und Lösungen. Jeder kann was tun.

Nur wer über genug Geld zum Leben – besonders im Alter – verfügt, hat Zeit und Energie genug übrig, um sich mit den „wahren Werten“ zu beschäftigen.

Nur wer ein ordentliches Alterseinkommen hat, fällt am Ende nicht der Familie oder der Gesellschaft zur Last.



Informations-Vorträge regelmäßig 19:30-21:30 Uhr
an verschiedenen Standorten in Ihrer Nähe.
Voranmeldung ist erforderlich bei: Carsten Bob, Tel.: (07433) 276415, Fax: (07433) 276416,
E-Mail: info@wirtschaftsforum-bw.de

» Altersarmut ist weiblich (pdf) [16 KB]


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