Textversion
StartseiteZiele des WirtschaftsforumsVeranstaltungenErfolgsbausteineJob-BörsePresse und InformationenKontakt

Presse und Informationen:

Presseberichte

Beraten Banken gut?

Rente für Mini-Job, Hartz-IV...

Unternehmer an Schulen

Altersarmut ist weiblich

Studie des Wirtschaftsforums

Für Sie gelesen

Wirtschaftstag 2006

Allgemein:

Startseite

Mitgliedschaft

Impressum

Ohne Kapital vorsorgen?

Selbst Menschen mit wenig Geld können für ihr Alter vorsorgen. Auch Hartz IV-Empfängern kann eine Perspektive aufgezeigt werden.
Die Zahl der überschuldeten Menschen nimmt zu. Diese brauchen Lösungen:
Ein neutraler Berater informiert die Betroffenen leicht verständlich über staatliche Hilfen. Er verschafft sich zunächst einmal einen persönlichen Überblick über die Lebensumstände vor Ort, nimmt Einblick in alle Unterlagen und sucht nach Lösungen. Meist kann die monatliche finanzielle Belastung reduziert werden.
Je höher das Maß an Mitarbeit und Engagement der Betroffenen ist, umso besser ist es für eine Lösung. Schließlich müssen die Betroffenen ja Reserven bilden für spätere Anschaffungen oder die Altersvorsorge.

Können Hartz-IV-Empfänger und Geringverdiener tatsächlich ein Vermögen aufbauen?
Mit den normalen Regelbezügen sicher nicht. Allerdings können auch solche Menschen für ihr Alter vorsorgen. Staatliche Förderung steht jedem zu – zum Beispiel die Riester-Rente. Selbst Geringverdiener oder Hartz-IV-Familien können sich so für das Rentenalter einiges ansparen, obwohl sie selber keinen einzigen Euro dafür aufbringen müssen.
Eine kleine Hürde gibt es: Pro Person muss man 60 Euro im Jahr selbst zuschießen.
Hartz-IV-Empfänger, die Aufstockungsbeträge auf das Niveau des Arbeitslosengeldes II erhalten, bekommen diese 60 Euro sogar noch erstattet.

Klingt doch gut. Wo ist der Haken?
In Deutschland gibt es 1,4 Mio. Menschen, denen diese Zulagen zustehen.
Leider wissen laut einer Schätzung von Walter Riester persönlich 98 Prozent dieser Menschen nichts von ihrem Glück. Auch vielen Finanzberatern ist die Regelung nicht bekannt, ebenso ist dies in Behörden des öfteren der Fall.
Um wie viel Geld geht es letztlich für die Betroffenen?
Jeder Erwachsene bekommt eine staatliche Förderung von 154 Euro pro Jahr, jedes Kind 185 Euro. Ist das Kind 2008 oder später geboren, sind es 300 Euro. Wenn man das auf 20 Jahre hochrechnet, kommt eine Familie mit zwei Kindern – die im Zweifel bis zum 25. Lebensjahr als solche gelten – ohne weiteres auf 15000 Euro. Von diesem Kapital kann man sich übrigens 30% bar auszahlen lassen. Die restlichen 70% werden monatlich verrentet.
Pfändbar sind diese Ansparungen im Übrigen nicht, allerdings bis zur Auszahlung auch nicht verbrauchbar.

Wichtig: Ein solides Zusatzeinkommen hilft, die Zukunft zu gestalten.
Wir helfen dabei.

Altersvorsorge über die Mini-Job-Rente

Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer:
Der geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer kann mit seinem Arbeitgeber vereinbaren, dass die wöchentliche / monatliche Arbeitszeit um wenige Stunden heraufgesetzt wird. Das Gehalt bleibt dabei unverändert (max. EUR 400,00), der Arbeitgeber wird entsprechend dem Wert der Mehrarbeit einen Versorgungsbeitrag in die Minijobrente leisten. Auf diesem Wege wird für den Arbeitnehmer – steuer- und sozialabgabenfrei – eine Altersversorgung aufgebaut.
Der Versorgungsbeitrag ist mit keinen weiteren Nebenkosten belastet, so dass auch der Arbeitgeber durch die Ersparnis von Lohnnebenkosten (30%) Vorteile hat.
Mit Erreichen des regulären Renteneintrittsalters gelangt das gebildete Versorgungskapital dann als lebenslange Rente oder Einmalzahlung an den Arbeitnehmer zur Auszahlung.

Informations-Vorträge regelmäßig 19:30-21:30 Uhr
an verschiedenen Standorten in Ihrer Nähe.
Voranmeldung ist erforderlich bei: Roland Bob, Tel.: (07433) 276415, Fax: (07433) 276416, E-Mail: roland.bob@wirtschaftsforum-bw.de

Ich wünsche weitere Informationen

Firma

Vorname:

Nachname:

Straße:

Postleitzahl

Ort:

Telefon:

Fax:

Mobil:

E-Mail:

Internet:

Nachricht