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Studie des Wirtschafts-Forums Baden-Württemberg

„Kommunikationsbereitschaft im Beziehungs-Marketing“
(Feldstudie mittels Geschenk-Einladungs-Karten)
Im raschen Wandel der Zeit begegnen unserer Wirtschaft und Gesellschaft ständig neue Herausforderungen:



Situations-Analyse
Es gibt Auswirkungen und Veränderungen auf das Verhalten der Kommunikationsbereitschaft unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Der Mittelstand braucht dringend Kooperationen, um die dramatischen Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. In der EU liegt Deutschland am Ende der Skala der Bereitschaft und der Fähigkeit für Kooperationen.

Fehlt’s an der Fähigkeit zu Kommunikation? Sind wir freundlich, höflich, aufgeschlossen für Neues? Freuen wir uns, wenn wir Ideen und Anregungen erhalten? – Sagen wir höflich „Danke ja“ oder „Danke nein“? Steht der persönliche Eigennutz im Vordergrund oder der Wunsch, gemeinsam Synergien zu schaffen zum Nutzen aller Beteiligten? – Haben wir einfache Umgangsformen der Höflichkeit vergessen?

“Wir brauchen ein Umdenken. – Ein neuer Geist in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik“ (Karl Pilsl)

Aufgabenstellung:
Empirisch soll die Kommunikationsbereitschaft durch eine Feldstudie im Empfehlungs-Marketing dargestellt werden.
Die Qualität der Reaktion auf persönliche Botschaften und Einstellungen
(Geschenk-Einladungs-Karten) wird untersucht und ausgewertet.

Dahinter steht die Frage: Wie gehen wir miteinander um?

Erläuterung
Mittelständische Unternehmen sollten ihre Kern-Kompetenzen ausbauen.
„Jeder macht das, was er am besten kann“.
Der Kunde erwartet ein „Angebot aus einer Hand“. Das setzt Kooperationen voraus, aufbauend auf Kooperationsfähigkeit und –bereitschaft.
Nach Hochschulstudien belegt Deutschland den zweitletzten Platz in Europa bei der Kooperationsbereitschaft.
Ein EU-gefördertes Hochschulprojekt sensibilisiert die Kooperationsfähigkeit deutscher Unternehmen.
Die Vorstudie des Wirtschafts-Forum Baden-Württemberg e.V. eruiert die persönliche Kommunikationsbereitschaft in unserer (regionalen) Gesellschaft.
Kooperationen entscheiden den globalen Wettbewerb.