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Vortragsreihe "Denkanstöße 2011"



Ernst Hermann
Demografische Veränderungen in unserer Region

Ernst Hermann ist als unabhängiger Unternehmer Mitglied im Kompetenzbeirat der EuroConServiceGroup, Köln-Brühl, einem breit aufgestellten Unternehmen in den Bereichen Management-und Personalberatung. Seine Kompetenz: Demografische Regionen-, Stadt- und Unternehmensentwicklung (KMU)Er berät Regionen, Städte, Verbände, Seniorenorganisationen und Unternehmen auf Grundlage der Vorgaben von INQA.



Horst Grässlin
Steinbeis-Tranfer-Institut für Stressmanagement und ganzheitliche Gesundheitsprävention

Die Herausforderungen des Demografischen Wandels sind schon da.
Jetzt handeln: Eine Investition in die Zukunft.
Lebensqualität und Leistungsfähigkeit statt Stress und Burnout

„Stress und Burnout steigern die Kosten der Ausfallzeiten auf jährlich 43 Milliarden Euro in der deutschen Wirtschaft“ (Dekra Studie)

Ernst Hermann
Demografischer Wandel: Wir müssen umdenken

Ernst Hermann hat aktuell ein „Demografisches Stadtentwicklungsprogramm“ für ein Mittelzentrum erstellt. Er zeigt „aus der Praxis“, wie wichtig die enge Verzahnung von Stadt- und Regionenplanung und Unternehmen für die Zukunft ist.
Die Altersentwicklung, aber auch die Entwicklung der Haushalte, Folgen des Klimawandels… sorgen für einen kontinuierlichen Wandlungsdruck und stellen Kreis, Kommunen und Unternehmen vor enorme Herausforderungen, wenn attraktive Standort- und Lebensbedingungen vor Ort gewährleistet bleiben sollen.
Kundenzahl und –struktur, das Nachfragevolumen, das Kaufverhalten und die Kaufkraft werden sich verändern und alle regionalen Angebote und die Infrastruktur müssen sich an die Bedürfnisse der alternden Gesellschaft anpassen.
Politik, Unternehmen, Kommunen, Handwerk, Pflege und Verwaltung müssen sich auf einen Fachkräftemangel einstellen, um das Altern der Gesellschaft zu bewältigen.

Zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit unserer Region müssen Themen, wie Regionale Attraktivität, Kampf um Talente, Lebenslanges Lernen, Finanzielle Vorsorge, Ehrenamt, Integration von Frauen und Immigranten, Neue Arbeitsformen, Altersarmut, Mobilität und Verkehr, Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit, Gesundheitsvorsorge, Weiterbildung oder Verlust langjährig aufgebauten Wissens in den Fokus rücken.
Praxisorientierte Fingerzeige und ein Spektrum an Maßnahmen helfen, wie Kommunen und Unternehmen sich zukünftig positionieren werden.

Er appelliert an alle in der Region, sich einzubringen in eine Initiative, um mit eigenen Ideen und Plänen den Demografischen Wandel kreativ und demokratisch zu gestalten.
Der GND mit seinem GND-Büro in Balingen – Bahnhofstr. 12 – eine ideale Anlaufstelle.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. (Kurt Tucholsky)



Horst Grässlin

Wer in die Gesundheit seiner Mitarbeiter investiert: Investiert in die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens.
Mitarbeiter, die sich wohl fühlen, leisten mehr, sie sind kreativ und sie sind neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen. Es entstehen weniger Kosten durch Fehlzeiten.
Sie entwickeln eine starke Bindung an ihr Unternehmen.Wird attraktiver als Arbeitgeber – gerade in Zeiten des Aufschwungs und im zunehmenden Wettbewerb um die „Besten Köpfe“.
Zeigt gesellschaftliche Verantwortung und reduziert die Lohnnebenkosten durch geringere Behandlungskosten, weniger Unfälle und vermiedene Frühberentung.
Älter werden ist der Normalfall, erhöht jedoch nicht zwangsläufig das Krankheitsrisiko, sondern nur dann, wenn nicht frühzeitig in Unternehmenskultur investiert wird.

Die Anti-Stress-Strategie? Stress als Vorstufe zum Burnout? Was tun? Wer hilft wie?

Das Steinbeis-Transfer-Institut – Horst Grässlin – bringt langjährige Erfahrung in eine Verbesserung ein.

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